Freitag war mein Glückstag.
Ich durfte direkt im Pen 9 mithelfen und war umgeben von Marc als verantwortlichen Trainer, Claire aus den Niederlanden und JP aus Cape Town. Alle 3 sehr sehr nette Menschen, mit denen ich Hand in Hand für die Pinguine gearbeitet habe.
Bevor wir jedoch mit der täglichen Routine beginnen konnten, musste zunächst ein Check-Up von allen Pinguinen durchgeführt werden. Das gestaltete sich zunächst als sehr schwierig, da die Tore zum Pool ALLE geöffnet waren über Nacht und entsprechend die Pinguine von 3 Pens bunt gemischt waren. Was für ein Durcheinander. Gerne habe ich geholfen Gewicht, Augen, Schnabel, grundsätzliche Kondition, Gefieder und Füße zu untersuchen – ich habe eher alle Pinguine festgehalten und der Arzt hat untersucht. Wie immer war der Kampf mit der Waage eine Herausforderung, da nur eine von drei Waagen heute funktionierten.
Dann ging es weiter zum Füttern.

und ich habe auch das zweite Retraining fürs Tubing erfolgreich bestanden:

Leider – aber wie nicht anders erwartet – mochten meine Pinguine die Magensonde noch immer nicht. Aber ich habe auch den ausgewachsenen Pinguinen inkl. dem Biest die Nahrung zukommen lassen.
Danach noch Pool reinigen:

and repeat!
Nach der Arbeit bin ich zu Lerene nach Riebeek gefahren, um dort das Wochenende zu verbringen, da ich ja frei hatte.